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🚴‍♂️⛰️ Fleiß schlägt Talent? Schön wär’s.

  • Autorenbild: Alexander Eigner
    Alexander Eigner
  • vor 11 Minuten
  • 9 Min. Lesezeit

Die unbequeme Wahrheit über langfristige Leistungsentwicklung, Genetik, Nachwuchsdruck und Age-Group-Träume

Lesedauer: ca. 9 Minuten


Stell dir zwei Gespräche vor.


Im ersten sitzt ein 17-jähriger Radsportler gemeinsam mit seinen Eltern beim Trainer. Die Leistungswerte sind stark, erste Rennen wurden gewonnen und vielleicht hat schon ein Development-Team angeklopft. Die Botschaft klingt verlockend:


„Wenn du so weitertrainierst, kannst du Profi werden.“


Im zweiten Gespräch sitzt ein 52-jähriger ambitionierter Hobbysportler. Rund zwölf Stunden Trainingszeit pro Woche, ordentlich Motivation und vielleicht ein bisserl zu viel Ehrgeiz. 😉 Das Ziel: Altersklassenpodium beim Radmarathon oder ein Top-Ergebnis bei einem großen Trail.


Auch hier klingt die Botschaft manchmal verdächtig einfach:


„Mit dem richtigen Plan bringen wir dich dort hin.“


Beides kann funktionieren.

Beides kann aber auch ziemlich danebenliegen.


Denn langfristige Leistungsentwicklung ist kein Kochrezept. Sie entsteht aus Biologie, Training, Umfeld, Gesundheit, Psychologie und einer ordentlichen Portion Zeit.


Und jetzt kommt der Satz, den man im Coaching vielleicht nicht unbedingt auf die Startseite schreiben möchte:

Nicht jeder junge Sportler kann Profi werden. Und nicht jede ambitionierte Masters-Athletin oder jeder Masters-Athlet kann an die Spitze der Altersklasse trainiert werden.

Das ist nicht pessimistisch.

Das ist ehrlich.


Und genau diese Ehrlichkeit braucht es aus meiner Sicht, wenn wir über langfristige Entwicklung reden wollen.



🧬 Training kann unglaublich viel – aber eben nicht alles


Im Ausdauersport reden wir gern über harte Arbeit.

Über Disziplin. Ernährung. Schlaf. Zone 2. VO₂max-Intervalle. Regeneration. Konsequenz.


Alles wichtig.

Nur startet der menschliche Körper nicht bei null.


Die VO₂max beispielsweise besitzt eine erhebliche genetische Komponente. Auch die Muskelfaserzusammensetzung ist teilweise erblich. Dazu kommen Körperbau, biologische Reifung und die Fähigkeit, Sauerstoff über das Blut zu transportieren.


Gerade die totale Hämoglobinmasse spielt im Ausdauersport eine wesentliche Rolle. Elite-Ausdauerathlet:innen verfügen im Durchschnitt über eine deutlich höhere Hämoglobinmasse und ein größeres Blutvolumen als Untrainierte oder Sportler:innen aus weniger aeroben Disziplinen.


Aber Vorsicht: Hämatokrit oder Hämoglobinkonzentration allein sind keine simplen Talentmarker. Beide hängen stark vom Plasmavolumen ab. Ein hervorragend trainierter Ausdauerathlet kann einen völlig unspektakulären Hämatokrit haben und trotzdem über eine außergewöhnlich hohe totale Hämoglobinmasse verfügen.


Oder anders gesagt:

Ein außergewöhnlicher Motor braucht Training. Aber Training kann nicht bei jedem Menschen denselben Motor bauen.

Das klingt zunächst ein bissl ernüchternd.

Ist aber genau der Punkt.


Abbildung: Langfristige Leistungsentwicklung, eigene Darstellung (KI generiert).
Abbildung: Langfristige Leistungsentwicklung, eigene Darstellung (KI generiert).

Biologie + Training + Umfeld + Zeit.

Keiner dieser vier Bereiche allein entscheidet.



💪 Heißt das jetzt: Talent schlägt Fleiß?


Auch das wäre viel zu einfach.


Ein Jugendlicher mit einer extrem hohen VO₂max wird nicht automatisch Radprofi.

Genauso wenig wird ein Läufer mit hervorragender Laufökonomie automatisch ein erfolgreicher Ultratrailrunner.


Leistung ist ein multifaktorielles System.


Bei langfristig beobachteten hoch talentierten Junior-Radsportlern zeigte sich beispielsweise nicht der eine magische Wert, der spätere WorldTour-Fahrer zuverlässig von allen anderen unterschied. Erfolgreiche Fahrer brachten vielmehr ein günstiges Zusammenspiel aus physiologischen und psychologischen Merkmalen mit.


Und genau das finde ich spannend.


Talent ist kein Laborwert.


Talent bedeutet auch, über Jahre lernen zu können. Training zu vertragen. Gesund zu bleiben. Mit Niederlagen klarzukommen. Motivation zu behalten. Und irgendwann aus den eigenen physiologischen Möglichkeiten tatsächlich Leistung zu machen.


Die Sportpsychologen Kristoffer Henriksen und Natalia Stambulova bringen das ziemlich treffend auf den Punkt:

„No one makes it on their own.“

Kein Talent entwickelt sich im luftleeren Raum.


Da sind Eltern.

Coaches.

Teamkolleg:innen.

Schule.

Freunde.

Verband.

Trainingsgruppe.

Und dieses Umfeld kann Potenzial entwickeln.

Oder es ziemlich zuverlässig zerstören.



🧪 „High Responder“ und „Low Responder“ – wirklich so einfach?


Auch das ist eines dieser Themen, bei denen wir manchmal gern zu schnell Etiketten verteilen.


Der eine verbessert seine VO₂max in zwölf Wochen deutlich.

Beim anderen passiert scheinbar kaum etwas.


Also:

High Responder vs. Low Responder?


Vielleicht.

Vielleicht aber auch nicht.


Die Forschung ist in den vergangenen Jahren deutlich vorsichtiger geworden. Ein Teil der beobachteten Unterschiede zwischen Menschen kann durch Messfehler, normale biologische Schwankungen und unterschiedliche Ausgangssituationen entstehen.


Deshalb würde ich im Coaching einen Menschen nie nach einem einzelnen Trainingsblock als „Low Responder“ abstempeln.


Es gibt nämlich einen gewaltigen Unterschied zwischen:


„Dieser Athlet hat auf dieses Trainingsprogramm in diesen zwölf Wochen wenig reagiert.“

und:

„Dieser Athlet reagiert grundsätzlich schlecht auf Training.“


Der erste Satz kann stimmen.

Der zweite ist oft ziemlich gewagt.


🗣️ Alex | aecoaching

„Ich würde einen jungen Athleten nie aufgrund eines einzigen Tests zum Supertalent erklären. Aber ich würde ihn genauso wenig aufgrund eines schwachen Trainingsblocks abschreiben. Entwicklung braucht mehrere Datenpunkte – und vor allem Zeit.“


🚴‍♀️ Wir suchen immer früher nach dem nächsten Superstar


Gerade im professionellen Radsport hat sich in den vergangenen Jahren enorm viel verändert.


WorldTour-Teams bauen eigene Junior- und Development-Strukturen auf. Fahrer werden teilweise mit 16 oder 17 bereits sehr genau beobachtet.


Das kann durchaus Vorteile haben.

Bessere medizinische Betreuung.

Professionelle Trainingssteuerung.

Gute Infrastruktur.

Klare Entwicklungswege.


Aber frühes Scouting bringt auch ein Risiko mit sich:

Wir beginnen sehr früh, aktuelle Leistung mit langfristigem Potenzial zu verwechseln.

Genau hier kommt beispielsweise der sogenannte Relative-Age-Effekt ins Spiel. Untersuchungen im professionellen Radsport zeigen, dass relativ ältere Jugendliche in frühen Auswahlphasen häufiger berücksichtigt werden.


Das Spannende daran:

Dieser frühe Vorteil bedeutet nicht automatisch, dass sie später auch häufiger Profis werden.


Kurz gesagt:

Wer heute vorne ist, muss nicht derjenige sein, der morgen das größte Potenzial hat.


Und genau deshalb schauen moderne Development-Programme längst nicht mehr ausschließlich auf Wattwerte.


Bei Visma | Lease a Bike wird etwa ausdrücklich davon gesprochen, nicht nur die aktuell besten Fahrer zu suchen, sondern jene mit dem größten Entwicklungspotenzial. Verhalten, Familie, Persönlichkeit und bisherige Entwicklung spielen ebenfalls eine Rolle.


Auch bei Red Bull-BORA-hansgrohe wird Talentidentifikation als Gesamtbild beschrieben.


Das ist halt doch ein bissl differenzierter als:

„78 ml/kg/min VO₂max? Vertrag her.“ 😉



⛰️ Trailrunning zieht gerade nach


Im Trailrunning war Nachwuchsentwicklung lange weniger strukturiert als im Straßenradsport.


Das ändert sich.


Programme wie Salomon Next Gen kombinieren inzwischen Labortests, Feldtests und Interviews. Gleichzeitig beschäftigen sich die Verantwortlichen bewusst mit Burnout, mentaler Entwicklung und der Frage, wie junge Sportler:innen eine stabile Identität entwickeln können.


Und gerade im Trailrunning ist das enorm wichtig.


Denn dort sagt eine hohe VO₂max allein noch weniger über die spätere Gesamtleistung aus.


Du brauchst zusätzlich Technik.

Downhill-Toleranz.

Kraft.

Durability.

Pacing.

Fueling.

Mentale Belastbarkeit.


Und irgendwann bei einem langen Ultra eine ziemlich unspektakuläre, aber entscheidende Fähigkeit:


Nach zehn Stunden noch halbwegs vernünftig weiterlaufen. 😅

Ein hervorragender Laborwert hilft.

Er gewinnt aber keinen UTMB.



😬 Wenn aus Talent plötzlich Druck wird


Sobald ein Kind oder Jugendlicher als „Talent“ bezeichnet wird, verändert sich häufig die gesamte Situation.


Plötzlich geht es nicht mehr nur ums Radfahren oder Laufen.


Es geht um Kaderplätze.

Trainingslager.

Material.

Agenten.

Schulmodelle.

Reisen.

Verträge.

Und natürlich betrifft das auch die Eltern.


Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass wahrgenommener elterlicher Druck und stark direktives Verhalten bei jungen Athlet:innen unter anderem mit Burnout-Symptomen, kontrollierter Motivation und Amotivation zusammenhängen können.


Sportpsychologin Camilla Knight weist seit Jahren darauf hin, wie stark Eltern beeinflussen, wie Kinder ihre sportlichen Erlebnisse interpretieren.


Was passiert nach einem schlechten Rennen?


Kommt zuerst:

„Warum warst du heute so langsam?“

Oder:

„Wie war’s für dich?“


Klingt nach einem kleinen Unterschied.

Kann aber langfristig ein ziemlich großer sein.


Und deshalb darf man bei diesem Thema ruhig ein bissl unbequem werden:

Ein 15-Jähriger braucht nicht den Druck eines 28-jährigen Profis.

Auch dann nicht, wenn seine Wattwerte außergewöhnlich sind.



🏆 Kann mit genügend Fleiß jeder junge Sportler Profi werden?


Die kurze Antwort lautet:


Nein.


Für Weltklasse im Ausdauersport braucht es sehr hohe physiologische Voraussetzungen.


Dazu kommt die Fähigkeit, über viele Jahre außergewöhnliche Trainingsumfänge zu vertragen, gesund zu bleiben und technische, taktische und psychologische Kompetenzen aufzubauen.


Eine große Übersichtsarbeit zur langfristigen Entwicklung von Elite- und Weltklasse-Ausdauerathlet:innen zeigt sehr schön, dass dieser Prozess viele Jahre dauert.


Das Trainingsvolumen steigt meist schrittweise.


Schwellenleistung, Ökonomie und sportartspezifische Performance entwickeln sich über lange Zeit weiter.


Interessanterweise entwickelt sich die VO₂max bei Spitzenathlet:innen gar nicht immer besonders stark weiter.


Das ist ein wichtiger Punkt.


Weltklasse entsteht offenbar nicht einfach dadurch, dass aus einer VO₂max von 70 irgendwann 90 wird.


Viele Athlet:innen werden besser, weil sie aus ihrem vorhandenen Motor immer mehr Leistung herausbekommen.


Trotzdem bleibt die unbequeme Realität:

Wenn bestimmte biologische Voraussetzungen fehlen, lässt sich die Lücke zur absoluten Weltspitze nicht beliebig wegtrainieren.

Umgekehrt wäre aber genauso falsch:

„Wenn du mit 17 keine Monsterwerte hast, kannst du es vergessen.“


Reifung verläuft unterschiedlich.

Trainingsalter unterscheidet sich.

Menschen entwickeln sich unterschiedlich schnell.


Und Talent-Scouts liegen manchmal schlicht daneben.



👴👩‍🦳 Und was ist mit den 45-, 50- oder 60-Jährigen?


Jetzt drehen wir die Geschichte um.


Im Masters-Bereich hört man manchmal das gegenteilige Versprechen:

„Mit dem richtigen Coaching ist praktisch alles möglich.“


Auch das stimmt nicht.


Aber – und das ist die gute Nachricht – es ist häufig viel mehr möglich, als man glaubt.


Mit zunehmendem Alter verändern sich maximale Herzfrequenz, Schlagvolumen, Muskelmasse, Power und VO₂max.


Lebenslanges Training kann diese Entwicklung deutlich verlangsamen.


Aber nicht komplett verhindern.


Gleichzeitig zeigen Untersuchungen mit Masters-Ausdauerathlet:innen, wie stark das tatsächliche Training den Leistungsabfall beeinflusst.


Das finde ich enorm spannend.


Denn ein Teil dessen, was wir gerne als „Alterung“ bezeichnen, ist in Wahrheit manchmal auch:

weniger Trainingsvolumen,

weniger Intensität,

weniger Krafttraining,

mehr Beruf,

mehr Familie,

weniger Schlaf.


Ein 55-jähriger Athlet kann deshalb über mehrere Jahre noch massiv besser werden, obwohl seine theoretische biologische Maximalleistung niedriger ist als mit 25.


Genau deshalb mag ich Masters-Coaching so gern.

Da geht oft noch richtig viel. 🚀

Nur eben nicht unendlich viel.



🎯 Kann jede:r an die Spitze der Altersklasse gebracht werden?


Auch hier:


Nein.


Eine Altersklasse macht Menschen nicht plötzlich biologisch gleich.


Ein 50-Jähriger hat vielleicht 30 Jahre Trainingshistorie.

Der nächste beginnt mit 48.

Einer war früher Leistungssportler.

Der nächste hat zwanzig Jahre kaum Sport gemacht.

Dazu kommen Körperbau, Verletzungen, Genetik, Geschlecht, Trainingszeit, Job und Familie.


Deshalb muss man zwei Dinge sauber auseinanderhalten:

persönliches Potenzial

und

Platzierung auf einer Ergebnisliste.


Du kannst deine eigene Leistungsfähigkeit massiv verbessern und trotzdem kein Altersklassenpodium erreichen.


Warum?


Weil drei andere einfach außergewöhnlich stark sind.


Das ist keine gescheiterte Entwicklung.


Das ist Sport.



🧠 Was ist also die ehrliche Wahrheit?


Vielleicht lässt sie sich so zusammenfassen:

Talent entscheidet mit darüber, welche Türen grundsätzlich offenstehen. Training entscheidet darüber, wie weit du durch diese Türen gehst. Umfeld, Gesundheit und Psychologie entscheiden darüber, ob du lange genug auf diesem Weg bleibst.

Weltklasse-Ausdauerathlet:innen erhöhen ihre Trainingsumfänge über Jahre.


Nicht über Wochen.


Bei Langläufer:innen sieht man beispielsweise, dass ein Großteil der zusätzlichen Trainingszeit vom Junioren- zum Seniorenniveau über mehr niedrigintensive Arbeit aufgebaut wird.


Nicht:

Junior trainiert zwölf Stunden – nächstes Jahr zwanzig.

Sondern:

Entwicklung wird aufgebaut.


Jahr für Jahr.


Und manchmal dauert sie halt länger, als Instagram gern hätte. 😉



🚨 Woran erkennst du einen Coach, der weiß, wovon er spricht?


Für mich ist das vielleicht der praktisch wichtigste Teil des Artikels.

Ein seriöser Coach sagt Dinge wie:

„Ich kann dir nicht versprechen, wo deine Grenze liegt.“
„Ein Test ist ein Datenpunkt – kein Urteil.“
„Wir schauen auf Entwicklung über Monate und Jahre.“
„Gesundheit und Motivation sind Teil der Leistungsentwicklung.“
„Ich weiß nicht, ob du Profi wirst. Aber wir können gemeinsam herausfinden, wie weit du kommen kannst.“

Vorsichtig würde ich dagegen bei Aussagen wie diesen werden:

  • „Mit diesen Werten wirst du sicher Profi.“

  • „Ich bringe jeden aufs Altersklassenpodium.“

  • „Du brauchst einfach mehr Training.“

  • „Deine Genetik ist perfekt.“

  • „Dieser Test sagt uns, wie gut du einmal wirst.“


Ein seriöser Coach verkauft keine Sicherheit, die niemand besitzen kann.

Er verkauft einen guten Entwicklungsprozess.


🗣️ Alex | aecoaching

„Ich finde, dass Coaching Hoffnung geben darf. Es soll sogar Hoffnung geben. Aber Hoffnung und Garantie sind zwei verschiedene Dinge.“

Bei einem jungen Athleten möchte ich herausfinden, welche physiologischen, technischen und mentalen Möglichkeiten vorhanden sind – ohne ihn mit 16 bereits auf seine vermeintliche spätere Karriere festzulegen.


Bei einem 50-jährigen ambitionierten Athleten interessiert mich genauso, wie viel Entwicklung noch möglich ist.


Und häufig ist das erstaunlich viel.


Aber ich kann keinem von beiden versprechen, dass am Ende ein Profivertrag oder ein Altersklassensieg wartet.


Denn genau das kann niemand seriös wissen.



🚀 Vielleicht liegt genau hier der Unterschied


Bei aecoaching verstehe ich langfristige Leistungsentwicklung weniger als Versprechen und mehr als eine gemeinsame Forschungsreise.


Wir können messen.

Wir können trainieren.

Wir können Diagnostik nutzen.

Daten interpretieren.

Ernährung optimieren.

Mentale Faktoren bearbeiten.

Training anpassen.

Und über Monate und Jahre ziemlich gut erkennen, wohin sich eine Athletin oder ein Athlet entwickelt.


Aber die Zukunft können wir nicht messen.


Und vielleicht ist genau diese Ehrlichkeit am Ende wertvoller als das nächste große Versprechen.



📚 Quellen


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Walther J, Haugen T, Solli GS, Tønnessen E, Sandbakk Ø. From juniors to seniors: changes in training characteristics and aerobic power in 17 world-class cross-country skiers. Frontiers in Physiology. 2023;14:1288606. DOI: 10.3389/fphys.2023.1288606.


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Weitere Praxisperspektiven stammen aus den Talententwicklungsansätzen von Robbert de Groot / Visma | Lease a Bike, John Wakefield / Red Bull-BORA-hansgrohe sowie Christian Meier / Salomon Next Gen.

 
 
 

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